Der König kommt – bist du bereit?

Der KÖNIG – der Herr aller Herren, Schöpfer des Universums, der allmächtige Gott – kommt! Bist du bereit?

MP3 – hör rein!

Zum Nachhören, Nachdenken und Weitergeben meine Predigt vom 9.12.2013 in der evangelikalen Freikirche Ausserfern:

Predigt-Skript

Und hier das Skript zum Nachlesen 🙂
Lies doch zuerst einfach mal Lukas 3,1-17 über www.bibelserver.de!

Ich freue mich, heute an diesem zweiten Adventsonntag hier bei euch predigen zu dürfen. Advent das bedeutet „Ankunft“, aus dem lateinischen, wir denken also an die Ankunft von Jesus Christus vor 2000 Jahren. Aber wir dürfen auch in die Zukunft blicken auf das zweite Kommen von Jesus, wie es uns in der Bibel versprochen wird. Jesus kam vor 2000 Jahren als Kind in diese Welt und er kommt wieder in Macht und Herrlichkeit! Die Menschen haben ja damals wie heute eine enorme Sehnsucht danach, dass so ein König, ein Retter, ein echter Held und Erlöser kommt, oder? Wie war das, als Obama Präsident geworden ist, mit welchen gewaltigen Erwartungen ist er konfrontiert worden? Er sollte da als „mächtigster Mann der Welt“ im Alleingang alle Probleme und Krisen lösen. Er wurde zu einer Lichtgestalt hochgejubelt und gefeiert – und heute? Heute ist nicht mehr viel von diesen Erwartungen übrig, oder? Ein anderes Beispiel, als diese Woche Nelson Mandela gestorben ist, titelten Zeitungen rund um den Erdball: Ein „Gigant für die Gerechtigkeit“, ein „Verteidiger der Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung“ ging da von uns. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung nannte ihn in der Schlagzeile den „König der Versöhnung“ und in Interviews von Menschen aus Südafrika wurde mehr als einmal gesagt: „Er hat unsere Welt gerettet“! Nelson Mandela hat unzweifelhaft Großes geleistet, aber auch einer wie er ist eines Tages tot und die Probleme der Welt sind nicht alle weg! Auch er konnte die Welt nicht retten! Andere Lichtgestalten und Retter entpuppen sich später als gefährlicher „Wolf im Schafspelz“, unzählige Diktatoren und Tyrannen wurden zu Beginn als Helden und Erlöser gefeiert.

Und nun haben wir also die Aussage von Johannes, der uns auch so einen Retter, einen Erlöser, einen König ankündigt! Das geschah vor 2000 Jahren, der Evangelist Lukas, ein Arzt und Historiker der damaligen Zeit schrieb zu Beginn genau auf, wann und wo das geschah! Die großen und wichtigen Namen im ersten Satz dienen nur dazu, das Ereignis in der Geschichte  zu verorten – das ist ein historisches Ereignis, keine Legende, keine Fabel. Lukas schreibt, dass ein gewisser Johannes eben diesen Retter und König angekündigt hat. Aber warum war das denn überhaupt notwendig? Hätte dieser König nicht für sich selbst sprechen können? Brauchte er denn so etwas wie einen „Ankündiger“? War das nur ein Marketing-Gag? Wenn wir uns das Zitat aus Jesaja anschauen, dann wird uns klar, worum es hier geht: Es heißt da: „Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet seine Pfade!‹  Jedes Tal soll aufgefüllt und jeder Berg und jeder Hügel abgetragen werden. Krumme Wege müssen begradigt und holprige eben gemacht werden.“  Zur Zeit des Jesajas war es so, dass es keine Straßen wie bei uns heute gegeben hat! Ein Weg wurde zu einem Weg, wenn viele Menschen darauf liefen. Wenn Ochsenkarren darüber fuhren und unzählige Beine den Boden zusammendrückten. So ein Weg war dann aber eher ein breiter Trampelpfad, holprig und uneben. Und wenn da ein Granitfelsen war, dann führte der Weg darum herum. Und wenn da ein Graben war, dann ging der Weg hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf! Das war das Wegenetz zur Zeit Jesajas – außer ein König kündigte sich an! Also kein selbsternannter Provinzfürst sondern ein echter, ein großer König!

Löwe,Raubtier,Wildkatze,Lion,Löwe von Juda,

Uli Stoll Outdoor-Fotografie info@parknplay.de / pixelio.de

Dieser König schickte Boten in alle Dörfer und Provinzen, wo er mit seinem Gefolge durchreisen wird und sofort begannen die Arbeiten: Wege wurden begradigt, Gräben zugeschüttet und Felsen aus dem Weg geräumt. Es gibt in der Geschichte Beispiele dafür, dass das geschah, zum Beispiel bei dem großen und mächtigen König Israels, bei Salomo. Oder auch beim großen König von Assyrien, Sanherib. Nun, was ist es nun für eine Art von König, die Jesaja da ankündigt? Er sagt, ganze BERGE werden eingeebnet werden und ganze TÄLER werden aufgeschüttet werden. Für uns Tiroler natürlich ein furchtbares Bild, unsere schönen Berge sollen eingeebnet werden??? Aber es ist eben genau das – ein Bild dafür, dass ein König kommt, der größer ist, als alles, was wir uns vorstellen können. „Der HERR“ wird er in dem Text genannt, hier steht im Originaltext der Name Gottes! Also der Name, mit dem sich Gott im Alten Testament bei dem Propheten Mose vorstellt, „Jahwe“! Gott selbst kommt, der König der ganzen Welt, der Herr aller Herren! Der König kommt!

Und die Frage, die Johannes mit seiner Ankündigung in die Wüste schrie, die Frage, die bis heute durch die Jahrhunderte hallt, die lautet: „Bist du bereit?“

Damals, zur Zeit des Johannes, hat diese Frage anscheinend viele Leute bewegt. Die sind alle zu Johannes, diesem sonderbaren Prediger in der Wüste gezogen um zu hören, was er zu sagen hatte! Was sagt nun Johannes zu diesen Leuten? Ihr müsst euch das mal vorstellen, Johannes predigte irgendwo weit draußen in der Wüste – und die Leute kamen in Scharen zu ihm! Im Matthäusevangelium steht: „Alle Einwohner von Jerusalem, also der Hauptstadt, und von ganz Judäa, kamen zu ihm.“ Vermutlich nicht jeder Einzelne, aber das muss schon eine beeindruckende Menge an Menschen gewesen sein. Eigentlich ist es doch das, was sich jeder Prediger, jeder Pastor und jeder Gemeindeleiter wünscht, oder? Wir wollen doch, dass viele kommen, sich taufen lassen und so weiter. Albert, würdest du diese Menschen dann begrüßen mit: „Ihr Schlangenbrut!“  Klingt vielleicht doch nach einer Überreaktion, oder? Vielleicht hatte er einfach zu viel Sonne in der Wüste … denn mal ehrlich, das sagt man doch nicht zu den Leuten! Was ist denn da in Johannes gefahren? Die Menschen, zu denen Johannes das sagt, und das sehen wir auch in der Parallelstelle im Matthäusevangelium, das waren hochangesehene Menschen, die religiöse Oberschicht. Das waren diejenigen, die – von außen betrachtet – alles richtig machten. Sie dachten, sie sind auf der sicheren Seite, weil sie ja „Abraham zum Vater“ haben. Ich weiß nicht, ob es uns nicht auch manchmal so geht. Also nicht mit Abraham – aber als Mensch bin ich immer wieder versucht, mich doch irgendwie auf meine eigenen Taten zu verlassen. Vielleicht ist das auch nochmal stärker ausgeprägt bei uns Männern, dass wir stolz sind auf das, was wir selbst leisten! Und so denken wir vielleicht insgeheim manchmal: „Ich hab ja das Ganze von Jesus und so eh selbst  gecheckt und hab dann selbst einmal ein Bekehrungsgebet gebetet“ – mir kann nichts passieren! Oder: Ich bin doch in Innsbruck in der „Kirche im Kino“, also natürlich in der „richtigen“ Gemeinde und gehe dort regelmäßig in den Gottesdienst. Oder: „Ich bemühe mich doch eh, das richtige zu tun! Mehr kann man wohl nicht von mir verlangen, oder? Und außerdem bin ich viel besser als der da hinten, der strengt sich ja nicht mal richtig an!“ Kennst du solche oder ähnliche Gedanken? Johannes würde zu mir vielleicht sagen: „Du denkst, du bist in der richtigen Kirche und das reicht? Ich sage dir, Gott kann aus diesen Steinen hier Gemeindeglieder der Kirche im Kino machen  …“ Und wenn du dich einfach bemühst, ein netter Mensch zu sein, und denkst das reicht: „Gott kann auch aus Steinen eine große Menge an „netten Menschen“ machen …“

Aber es kamen auch andere Menschen zu Jesus, die nicht zu dieser religiösen Oberschicht gehörten. Wir lesen von „Zöllnern“ und sogar römische Soldaten. Sie alle fragten Johannes – und ich finde das klingt ziemlich verzweifelt: „Was sollen wir TUN?“ Und Johannes gab ganz praktische Beispiele, er sagte, nehmt nicht mehr als euch zusteht, seid ehrlich zueinander, nützt einander nicht aus. Aber es geht ihm hier nicht um Moralismus, er sagt nicht: „Bemüht euch einfach, nettere Menschen zu sein!“ Denn das würden ihnen ja auch die religiösen Führer in Israel sagen, dafür müssten sie nicht zu Johannes gehen! Es geht Johannes also nicht nur einfach um Moralismus – in den nächsten Versen wird es klarer worum es eigentlich geht: „Es ist schon die Axt den Bäumen an die Wurzel gelegt“ – Johannes sagt den Leuten hier: „Ihr Lieben, ihr habt ein ganz tiefgreifendes Wurzelproblem“ Aus der schlechten Wurzel kommt all das Böse in eurem Leben, aus dem „Inneren heraus“ kommt all das Schlechte! Diese schlechte Wurzel wird sichtbar an euren Taten!  Und das sagt er sowohl den religiösen Menschen, bei denen von außen alles ganz fromm und toll aussieht, als auch den Zöllnern und Soldaten. Ihr habt ein Wurzelproblem. Wir sind eben nicht bereit, die Wege und Pfade in unserem Leben für den kommenden König zu begradigen. Hindernisse einzureißen und Gräben und Abgründe aufzufüllen. Wir denken uns: „Naja, also eigentlich passt das schon ganz gut, so wie es ist. Ich bin doch eh ganz in Ordnung und meine Wege sind eigentlich für den König eh ganz wunderbar!“  Aber wenn wir einen Gott wollen, der sich unseren krummen Wegen und Pfaden anpasst – dann wird das nicht der wahre Gott und König sein! Dann werden wir irgendein Bild von Gott in unserem Kopf haben, das für unsere verschlungenen Wege und unbegradigten Straßen zwar passt – aber nicht viel mit dem HERRN, dem König und Retter der Welt zu tun hat! Dann haben wir tatsächlich ein „Wurzelproblem“ und alle guten Taten, die wir tun, sind letztendlich nur der Versuch, das zu überdecken. Die Menschen damals hatten auch so ihre eignen Vorstellungen von Gott, sie hatten ihre eigenen Wünsche, wie der Retter und König sein soll, der da kommt! Sie dachten sich, er würde mächtig und stark kommen, als Sieger – als militärischer und politischer Führer, der die Nation Israel wieder zu Ruhm und Glanz führt! Johannes sagt: „Bereitet dem HERRN einen Weg, indem ihr auch diese falschen Vorstellungen von Gott einreißt und wegnehmt!“ Gut, also diese Erwartung ist heutzutage nicht unser Problem – niemand würde erwarten, dass Gott als politischer Befreier die Bühne meines Lebens betritt. Aber vielleicht denkst du dir: „Ein Gott, an dem ich glauben kann, der muss ein ganz ein lieber Gott sein, da darf es keine Drohungen wie die Hölle geben. Das passt mir nicht!“ oder „Ein Gott, der auf meinen Wegen geht, der muss zuerst einmal meine Probleme lösen! Wenn es mir gut geht, dann glaub ich auch an Gott …“ Wir würden das vermutlich nie konkret so formulieren, oder? Aber manchmal sind es unbewusste Erwartungen an Gott, die wir in uns haben. Krumme Wege, Hindernisse und tiefe Abgründe, wo wir vielleicht gar nicht bereit sind, uns damit auseinanderzusetzen! Oftmals wird das dann erst sichtbar, wenn plötzlich tiefe Krisen unser Leben durcheinanderwirbeln – wenn Gott es zulässt, dass ein lieber Mensch stirbt. Dass wir krank werden oder in finanzielle Not kommen. In so einer Situation wird uns oft deutlich: „So einen Gott – einen Gott, der DAS zulässt – so einen Gott will ich nicht!“ Aber wenn wir diesen Gott nicht wollen – wer soll dann Retter sein? Herr sein? König sein?  Johannes fordert uns heraus und sein Ruf hallt noch heute durch die Geschichte: „Der wahre König, der Retter, er kommt – bist du bereit?“

Nun – aber was machen wir jetzt, wenn wir vielleicht erkannt haben: „So toll sieht es bei mir gar nicht aus! In meinem Herzen, tief in mir drin, da sind immer noch diese verschlungenen Pfade, diese Gräben und Hindernisse! Wie kann ich die denn wegräumen? Wie KANN ich denn dem HERRN einen Weg bereiten?“ Der erste Schritt ist sicher, dass wir uns von Gott aufzeigen lassen, DASS wir nicht so gut sind wie wir denken. DASS unsere Bemühungen eben nicht ausreichen. Und DASS es auch nicht ausreicht, einfach nur in der richtigen Gemeinde zu sein, das richtige Bekenntnis zu sagen oder das Richtige über Jesus zu wissen. Das ist das Anliegen von Johannes, darum geht es in seiner Predigt. Das ist auch heute an diesem Abend mein Anliegen. Ich wünsche niemandem, dass er erst Krisen oder Notlagen in seinem Leben braucht, um die Abgründe in seinem Leben zu erkennen. Wir können HEUTE hinhören, auf das was Johannes zu sagen hat! Aber dann ist es doch irgendwie frustrierend, wenn wir erkennen: „Gut, wir haben ein Problem“ – aber wo ist die Lösung? Wir schaffen es offensichtlich nicht – aber was gibt dann Hoffnung? Johannes ist hier ganz klar und radikal in seinen Aussagen – aber wir entdecken hier auch eine befreiende Botschaft, wir finden hier auch die „frohe Botschaft“ – denn irgendwie klingt die Aussage, dass wir es eh nicht schaffen, gar nicht so nach „froher Botschaft“ oder? Johannes sagt: „Wenn der König kommt, der Retter, der Erlöser – ja, Gott selbst – dann bin ich nicht mal würdig, seine Sandalen zuzubinden!“  Jesus selbst sagt über Johannes: „Er ist der größte Mensch, der je auf der Erde gelebt hat“ (Lukas 7,28) – und nicht mal ER ist würdig, die Sandalen von Jesus zu binden? Die Sandalen binden, das war so ziemlich die ehrloseste und entwürdigenste Aufgabe, die es damals gab. Es galt damals, dass ein Rabbi, also ein religiöser Lehrer, so ziemlich ALLES von seinem Diener verlangen konnte, was er möchte – außer ihm die Schuhe zu binden. Das wäre selbst für einen Diener eine zu niedrige, eine zu entwürdigende Aufgabe. Johannes sagt hier also, dass nicht mal ER würdig ist, den niedrigsten Dienst an Jesus zu tun. Und ihr Lieben – egal wie toll wir sind, glaubt mir – wir sind es erst recht nicht. Wenn nicht mal Johannes – aber Moment mal, hab ich nicht eben von einer „frohen Botschaft“ gesprochen! Klingt irgendwie immer noch nicht so, oder? Aber es IST eine frohe Botschaft, weil sie uns frei macht von all dem, was wir denken tun zu müssen. Wir können es eh nicht schaffen – also muss die Rettung von woanders kommen. Nicht aus uns selbst heraus, nicht aus dem, was wir tun. Sondern von Jesus Christus, von diesem König, der da kommt. Von dem Retter, der uns „mit dem heiligen Geist und mit Feuer“ tauft.  Die Bibel sagt, wenn wir erkennen, dass wir Rettung brauchen, wenn wir sehen, dass unsere Wege nicht Gottes Wege sind und wenn wir endlich aufhören, es SELBST schaffen zu wollen, gut genug zu sein, dann will Jesus die Wege in unserem Leben begradigen, dann will er unser Retter sein und unsere Gerechtigkeit. Der „Heilige Geist“, das ist Gott selbst, der in uns wohnen möchte. Wir haben dann also Anteil an Gott, nicht aus uns selbst heraus, nicht weil wir plötzlich „göttlicher“ werden – sondern weil Gott in uns ist! Das heißt, dass uns der, der da kommt – also Jesus – mit dem heiligen Geist taufen will! Und dieses Bild des Feuers, das wird in der Bibel öfter verwendet. Das ist ein „reinigendes Feuer“, ein Feuer, wie es zum Beispiel verwendet wird, um Gold herzustellen. Am Anfang hat man nur ganz verunreinigtes und wertloses Golderz, das im Feuer bei hohen Temperaturen gereinigt wird. Das Endprodukt ist dann „reines Gold“ und unglaublich wertvoll.

So ähnlich können wir uns das auch mit Jesus vorstellen – ER ist derjenige, der die Wege begradigt und all die Abgründe und Berge, die verschlungenen Wege und Trampelpfade bereinigt und eine 12- spurige Autobahn für den König baut! Die Frage „Bist du bereit“ könnte also auch anders lauten: „Worauf verlässt du dich in einem Leben? Was gibt dir Sicherheit?“ Johannes ist hier total radikal, er weiß, worauf es ankommt. Und darum ist er auch so grob zu denen, die da kommen, darum nennt er sie „Schlangenbrut“ – er sah in ihr Herz hinein und erkannte, dass sie sich letztendlich auf sich selbst verlassen! Sie haben eben dieses „Wurzelproblem“! Diese Frage ist deswegen auch so wichtig, gerade jetzt in der Adventszeit, weil Johannes auch von den Folgen spricht, von den Konsequenzen: Ohne Jesus, der dieses Wurzelproblem beseitigt, gibt es keine Rettung, keine Hoffnung, kein Leben! Ohne Jesus gilt für uns das Wort: „Die Axt ist schon an diese schlechte Wurzel gelegt und die Spreu wird vom Weizen getrennt und ins Feuer geworfen werden. Ein Feuer, das niemand löschen kann“ Weihnachten und Advent bringen eine „frohe Kunde“, eine „frohe Botschaft“ – Gott selbst kommt in die Welt um alle Wege gerade zu machen und alles „heil“ zu machen. Aber es heißt auch: „Wenn wir nicht bereit sind dafür, wenn wir ihn ablehnen, wenn wir nicht auf Jesus vertrauen – wenn wir immer noch meinen, es SELBST machen zu können indem wir uns anstrengen – dann hat das Konsequenzen.“

Der König kommt – bist du bereit?

Falls du da noch weiter darüber nachdenken willst, HIER hab ich einen Artikel darüber geschrieben, ob wir das “Jesuskindlein” nicht doch manchmal zu sehr “verniedlichen” … wer ist dieser Jesus in deiner Vorstellung, der da in der Krippe geboren wurde?

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2 Responses to Der König kommt – bist du bereit?

  1. Micha says:

    Hallo, das ist (war) eine interessante Predigt. Besonders der Aspekt mit dem Schuhebinden fand ich interessant. Das sind so Dinge, die man zwar weiß aber sie nicht so richtig versteht.
    Außerdem ist es witzig, mal zu hören, wer hier sonst eher schreibt :).

    • Theolunke says:

      Hey Micha 🙂
      Danke für das Feedback … es hat mich vom Thema her auch persönlich sehr angesprochen! Ich wünsch dir hier schon mal gesegnete Feiertage und ein schönes Weihnachtsfest!

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