Ganze Predigt: Hoffnungslos!? (mit MP3)

Hier meine Predigt als MP3 von heut (08.09.2013)

Hoffnungslos

Bibelstelle

2 Hört, ihr Himmel, und horche auf, o Erde; denn der Herr hat gesprochen: Ich habe Kinder großgezogen und emporgebracht, sie aber sind von mir abgefallen.

3 Ein Ochse kennt seinen Besitzer, und ein Esel die Krippe seines Herrn, aber Israel hat keine Erkenntnis; mein Volk hat keine Einsicht.

4 Wehe der sündigen Nation, dem schuldbeladenen Volk! Same der Übeltäter, verderbte Kinder! Sie haben den Herrn verlassen, haben den Heiligen Israels gelästert, haben sich abgewandt.

5 Wohin soll man euch noch schlagen, da ihr doch den Abfall nur noch weiter treibt? Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist kraftlos.

6 Von der Fußsohle bis zum Scheitel ist nichts Unversehrtes an ihm, sondern klaffende Wunden und Striemen und frische Verletzungen, die nicht ausgedrückt, noch verbunden, noch mit Öl gelindert sind.

7 Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde fressen euer Land vor euren Augen, und es ist verwüstet, wie von Fremden verheert.

Text

Jesaja ist ein Prophet im Alten Testament. Aufgabe der Propheten war es, Gottes Sprachrohr zu sein, also den Menschen das mitzuteilen was Gott ihnen sagen will. Die Situation zur Zeit Jesajas war für das Volk Israel keine einfache – das Land war von Feinden umgeben, das so genannte „Nordreich“ ist von den mächtigen Assyrern erobert worden und es schien nur eine Frage der Zeit, bis auch der Rest, das „Südreich“, also Jerusalem und Judäa fallen würden. In so einer Situation – möchte man meinen – brauchen die Menschen unbedingt etwas Ermutigung. Schöne Worte, die Hoffnung wecken und Mut machen! Sätze, die Trost und Beistand trotz schwieriger Umstände schenken. Irgendetwas in der Art. Aber mal ehrlich – die Zeilen, die ich gerade vorgelesen habe, dürften wohl kaum dazu geeignet sein! Das macht keinen Mut, das ist eher so, als würdeman auf einen, der am Boden liegt, noch eintreten! Das sind keine schönen Worte – aber es sind, und davon möchte ich euch heute in dieser Predigt überzeugen, notwendige Worte! Der Prophet Jesaja hält den Leuten einen Spiegel vor und sagt: „Seht hinein, seht in diesen Spiegel und erkennt euch selbst – erkennt eure Situation“! Überspitzt formuliert sagt Jesaja so etwas wie: „Leute, seht hin! Die Lage ist hoffnungslos! Schauen wir heute einmal mit den Leuten von Judäa in diesen Spiegel, denn eines ist klar: Diese harten Worte treffen auf uns genauso zu wie auf die Menschen vor 2700 Jahren! Die Menschen haben sich nicht geändert, kein bisschen! Ich möchte mit euch in den Spiegel schauen, und darin unsere Situation erkennen. Die Situation des Menschen – mich selbst! Und wir schauen inden Spiegel und sehen die Situation der Gesellschaft, der Welt – unserer Stadt!

Ein Blick in den Spiegel – die Situation des Menschen

Quelle: duden.de

Quelle: duden.de

Jesaja sagt, Gott hat „Kinder großgezogen“ und „emporgebracht“ – damit meint er zuallererst das Volk Israel. Er hat dem Stammvater dieses Volkes ein gewaltiges Versprechen gegeben, hat seine Nachkommen immer wieder bewahrt, sie aus der Sklaverei aus Ägypten herausgeführt. Er hat sie durch die Wüste in das Land geführt, das er ihnen versprochen hat und das Volk wurde dank Gottes Treue zu einem großen Königreich unter David und Salomo – ihr könnt diese Geschichte hier in der Bibel schwarz auf weiß nachlesen! Das ist die Geschichte Israels! Aber es ist auch unsere Geschichte – Gott hat uns als Menschen geschaffen, als „Ebenbilder Gottes“, wie die Bibel sagt. In einem Psalm lesen wir: „Nur wenig geringer als Engel hast du sie geschaffen“! Aber der Mensch hat sich abgewandt von Gott, wir sind „abgefallen“! Das ist ein echt starkes Wort, das hebräische Wort meint so etwas wie eine Rebellion, ein bewaffneter Aufstand, ein aggressiver kriegerischer Akt der Ablehnung! Das Urteil ist vernichtend, Jesaja sagt: „Sogar Ochs und Esel sind gescheiter! Weil die kennen ihren Herrn und hören auf seine Stimme“ – Das ist nicht nett von ihm, er sagt damit: „Ihr vom Volk Israel, ihr seid ja dümmer als Ochs und Esel“! Das ist nicht politisch korrekt, so etwas sagt man nicht! Das Urteil ist wirklich krass: Wir lesen „sündige Nation, schuldbeladenes Volk, verderbte Kinder“ – und weiter „sie haben den Herrn VERLASSEN, den Heiligen Israels – Gott selbst – GELÄSTERT und sich ABGEWANDT“

Das ist das Urteil Gottes über SEIN Volk – und ich habe zu Beginn schon kurz gesagt, die Annahme, dass sich der Mensch in den letzten 2700 Jahren gebessert hat, ist hoffnungslos optimistisch! Bitte, gebt es zu – wenn wir das lesen und uns jemand sagen will: „Das trifft DICH, das ist ein Spiegel von dir“ – wir wehren uns dagegen, alles in uns schreit: „NEIN“ – so schlimm sind wir doch gar nicht! Wir sind geprägt von einem Menschenbild, das der Humanismus, eine philosophische Richtung der Moderne, hervorgebracht hat: Die Grundannahme ist, dass der Mensch GUT ist – diese Aussagen von Jesaja sind ein Frontalangriff auf dieses humanistische Menschenbild. Und doch – müssen wir nicht sagen, dass Jesaja näher an der Realität ist? Dass Jahrtausende der Menschheits- und Zivilisationsgeschichte eher dem Befund von Jesaja Recht geben?

Vielleicht denkst du jetzt – naja, das betrifft ja nur die anderen! Wir sind hier doch irgendwie „christlich sozialisiert“, wir sind ja eine Kirchengemeinde und da sind soweit durch und durch anständige Menschen! Jesaja kann hier nicht UNS meinen, auf keinen Fall! Aber so leicht können wir es uns nicht machen! Jesaja spricht hier nicht zu „irgendwelchen“ Leuten,  nein! Er redet zum „Volk Gottes“ zu denen, die eigentlich zu Gott gehören! Wisst ihr, als Christen haben wir es uns zur Angewohnheit gemacht, alle Verheißungen und Versprechen, die im Alten Testament an das Volk Israel gegangen sind, für uns anzuwenden. Heute ist ja die Gemeinde das „Volk Gottes“, wir sind „seine Leute hier in der Welt“. Also gelten die Versprechungen ja für uns – wunderbar! – Zum Beispiel Jesaja 42,2-3:  „Hab keine Angst, Israel, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du gehörst zu mir. 2 Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen. 3 Denn ich, der Herr, bin dein Gott, der heilige Gott Israels. Ich bin dein Retter.“

Aber wir sind oft wunderbar inkonsequent, wenn im Alten Testament über den tatsächlichen ZUSTAND des Volkes Gottes geschrieben wird! Wenn die Propheten mahnende Worte an das eigene Volk richten – den Spiegel vorhalten!  Tatsächlich magst du Recht haben, wir sind – was die tatsächlichen „Taten“ betrifft, vielleicht – oder sogar hoffentlich – recht anständige Leute! Wir erfüllen im Großen und Ganzen unsere eigenen Moralvorstellungen – ja, vielleicht übertreffen wir sie sogar manchmal. Wir fühlen uns – ganz in Ordnung, auf jeden Fall wenn wir uns mit „den anderen“ vergleichen. Oder? Ist doch so! Also, na gut, ganz ehrlich? Mir geht es oft so! Vor allem als ich noch jünger war, aber auch heute ertappte ich mich REGELMÄSSIG bei dem Gedanken: „Mensch, klar ich weiß dass ich Sünder bin – aber eigentlich muss Gott froh sein, dass er Leute wie mich hat!“ Ich versuche selten zu lügen, ermorde eigentlich nie jemanden – zumindest wüsste ich nichts davon – hinterziehe keine Steuern, betrüge nicht, liebe meine Ehefrau über alles …
Wenn mir dann jemand sagt: „Du bist Sünder“ dann akzeptiere ich das zwar auf einer intellektuellen Ebene! Jaja, wird schon stimmen, sagt ja auch die Bibel! Aber ich FÜHLE mich nicht so! Ich bin nicht schockiert darüber, bin nicht erschüttert über meinen eigenen Zustand! Warum nicht? Natürlich, weil ich der Meinung bin, ich bin „eh ganz in Ordnung“! Deswegen ist dieser Blick in den Spiegel so wichtig! Weil es da nicht in erster Linie um konkrete „Tatsünden“ geht! Sondern um unser Innerstes, unsere Grundeinstellung, das, was uns als Mensch ausmacht! Ganz tief in uns drin sitzt diese Rebellion gegen Gott! Wir haben den Herrn verlassen, jeder Mensch – Gott gebührt als den Schöpfer der „Nummer eins“ Platz in unserem Leben! Aber allein der Gedanke daran verursacht bei manchen Menschen Kopfweh! Nein, das will man nicht! Und auch wenn ich das rein vom Kopf her akzeptiere – ich lebe nicht danach! Mein Leben spricht eine deutliche Sprache,  letztendlich geht es jedem Menschen nur um eine einzige Person: Um sich selbst! Schon Falco, österreichischer großer Sänger, wusste das als er sang: „Die ganze Welt dreht sich um mich, denn ich bin nur ein Egoist!“ Und das wirkt sich praktisch in alle Bereiche unseres Lebens aus. (Wie schaut es aus mit unserer Gebetslosigkeit, Unzufriedenheit, Nörgelei, Selbstzufriedenheit, Rechthaberei, geistlichem Hochmut, Selbstgerechtigkeit, Anpassung an die Welt, Kompromisse, …? Wo geben mir uns damit zufrieden mit dem Status Quo und lassen uns von Gott nicht mehr herausfordern? Wo haben wir die „erste Liebe“ verlassen? Wo haben wir es uns gemütlich eingerichtet? Wo singen wir etwas, was wir eigentlich gar nicht glauben? Wo wirkt sich unser Sonntagsglaube gar nicht auf den Alltag aus? Wo ist uns das Leid verfolgter Christen gleichgültig? … aus meinem Leben).

Wir lästern Gott – schreibt Jesaja. Gut, vielleicht denkst du auch hier, nein, ich doch nicht. Ich sage nie was gegen Gott, würde ich nie tun! Aber auch hier geht der Befund tiefer – wenn wir Gott nicht GOTT in unserem Leben sein lassen, wenn wir ihn ablehnen, dann ist das wie wenn wir ihm, dem Schöpfer der Welt, den „Heiligen Israels“ ins Gesicht spucken! Wir machen das vielleicht – oder hoffentlich –nicht mit Worten, aber auch hier zeigt unser Leben das, was tief drin in unserem Herzen ist! Und auch die dritte Aussage beschreibt dasselbe – wir haben uns abgewandt, das ist eine bewusste Entscheidung. Jeder Mensch ist selbst dafür verantwortlich, dass er sich GEGEN Gott entschieden hat! Und es ist eben KEIN Unterschied darin, ob du hier in der KIK bist oder in einer anderen Kirchengemeinde – oder nicht! Menschen, die sich Christen nennen, sind auf dieser Ebene, im Grunde ihres Herzens, um nichts besser als andere! Sie haben hoffentlich hohe Moralvorstellungen, sind anständig und vorbildhaft – aber im Grunde ihres Herzens sind sie genauso schuldig vor Gott wie jeder Mensch!

Dieser Blick in den Spiegel tut weh – oder? Er ist uns unangenehm, du denkst vielleicht: „Was redet der da draußen eigentlich? Was soll das hier – ich hab das Gefühl ich bin im falschen Film!“ Aber die Folgen von unserem Zustand ist, dass wir – und hier verwendet die Bibel wieder eine sehr eindringliche Bildersprache – von Kopf bis Fuß, vom Scheitel bis zur Sohle voller Wunden sind! Und weil wir es nicht einsehen, dass Jesaja hier Recht hat, ignorieren wir das einfach! Jesaja sagt: Die Wunden sind unversorgt! Keine Verbände, keine pflegenden Öle sind draufgetan! Wir machen so weiter, als wäre alles ganz normal, geben uns nach außen stark und souverän! Aber letztendlich sind wir genau das: Verwundete, schwache Menschen, die sich von Gott, ihrer einzigen Hoffnung, abgewandt haben! Und wenn wir das zugeben, dann – und das ist mein Gebet auch für uns als Kirchengemeinde – dann können wir ehrlich voreinander sein! Dann können wir unsere Schwachheit zugeben und die Schwäche des anderen tragen! Wie sieht das praktisch aus? Ich meine natürlich nicht, dass wir immer vor der ganzen Gemeinde unser „Innerstes nach außen“ kehren sollten. Dafür ist die Gemeinde auch zu groß – aber wir haben Kleingruppen, Hauskreise und Zweier- oder Dreierschaften wo das Platz hat! Ja, wo das sogar Platz haben MUSS, wir brauchen solche Orte, wo wir ehrlich sind voreinander! Hauskreise können solche Orte sein! Aber sie sind es nicht automatisch. Bei einem Hauskreis kommen ganz unterschiedliche Menschen zusammen um gemeinsam von Gott zu lernen, Bibel zu lesen, Gemeinschaft zu haben – zu beten! Aber so ein Kreis wird nicht „von selbst“ so ein Ort, wo man auch ehrlich zu seiner Schwäche stehen kann. Leider! Da muss man aktiv was dafür tun – und der erste Schritt wäre, zu erkennen, dass man SELBST schwach ist! Ein Eingeständnis, dass – vielleicht vor allem uns Männern – gar nicht leicht fällt! Aber ich möchte dich da herausfordern, wenn du schon in einem Hauskreis bist – nimm diesen Gedanken mit in eure Gruppe! Und wenn du keinen Hauskreis hat, dann komm nach dem Gottesdienst auf mich zu! Oder sprich Andreas oder Heiko, einen der beiden Pastoren an, wir würden dir gerne helfen, einen Hauskreis zu finden!

Ein Blick in den Spiegel – die Situation der Welt

Die Bibel spricht dann weiter davon, dass dieser Abfall, diese grundlegende Rebellion des Menschen gegen Gott, auch sichtbare Folgen im Land, in der Gesellschaft und der Kultur hat! Wir lesen „Euer Land ist verwüstet, eure Städte sind mit Feuer verbrannt; Fremde fressen euer Land vor euren Augen, und es ist verwüstet, wie von Fremden verheert“

Und auch hier hält uns Jesaja einen Spiegel vor – damit wir darin die Situation auch in unserem Land erkennen. Oft denken wir: Die Not, die ist irgendwo weit weg! Uns geht es ja gut, bei uns ist alles in bester Ordnung, wir sind quasi eine „Insel der Seligen“ vor allem natürlich hier bei uns, im „heiligen Land Tirol“! Aber wenn wir hier den Befund von Jesaja haben und über unsere Stadt nachdenken, dann erkennen wir, dass auch hier die Not unvorstellbar groß ist! Dass es so viel Hoffnungslosigkeit gibt! Ich möchte hier gar nicht selbst Beispiele nennen, sondern drei Leute nach vorne bitten, die diese Not oft so deutlich vor Augen haben, die diese Not auch spüren und echt ein Anliegen von Gott dafür bekommen!

(Interview mit Andreas Eyl)

Wenn Jesaja im Bibeltext von dem „verwüsteten Land“ spricht, dann können wir das – geistlich gesehen – auch auf unser Land umlegen! Aber die Frage ist: „Was tun?“ Ich möchte dich einladen in den kommenden Wochen wiederzukommen – da geht es ganz viel um „Hoffnung“, um unsere Hoffnung und wie wir diese weitergeben können! Heute war es mir wichtig, dass wir den Blick in diesen Spiegel aushalten. Denn dieser Befund „Hoffnungslos“ ist nicht das Ende: Ich möchte mit euch ein paar Seiten weiterschauen, wo wir bei all dieser Dunkelheit, bei all dieser Not ein helles Licht der Hoffnung sehen, ein Licht, dass die Finsternis durchbricht und sogar unser Spiegelbild wegnimmt und ganz neu macht!

Jesus bricht durch das Spiegelbild!

(Gleichzeitig Überleitung zum Abendmahl)

Der Spiegel zeigt uns kein schönes Bild – aber Jesus hat am Kreuz all das getragen! (Folie kreuzförmig durchschneiden)

Jesaja 53,3-5: Er wurde verachtet, von allen gemieden. Von Krankheit und Schmerzen war er gezeichnet. Man konnte seinen Anblick kaum ertragen. Wir wollten nichts von ihm wissen, ja, wir haben ihn sogar verachtet. Dabei war es unsere Krankheit, die er auf sich nahm; er erlitt die Schmerzen, die wir hätten ertragen müssen. Wir aber dachten, diese Leiden seien Gottes gerechte Strafe für ihn. Wir glaubten, dass Gott ihn schlug und leiden ließ, weil er es verdient hatte. Doch er wurde blutig geschlagen, weil wir Gott die Treue gebrochen hatten; wegen unserer Sünden wurde er durchbohrt. Er wurde für uns bestraft – und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden sind wir geheilt.

Das ist der Grund, warum wir Abendmahl feiern – und diese Hoffnung ist es letztendlich, die uns hinaus treibt zu den Menschen in dieser Stadt, zu den Ehepaaren, zu den Prostituierten, zu den Einsamen und Verletzten – weil auch sie diese Hoffnung kennenlernen müssen! Für ihr Leben!  Diese Stelle aus Jesaja passt Wort für Wort auf Jesus Christus, derjenige, der unsere Schuld am Kreuz getragen hat. Der unseren Schmerz, unsere Wunden, unser Leiden auf sich genommen hat! Der gesagt hat: Mit meinem gebrochenen Leib am Kreuz und meinem Blut machen wir einen neuen Bund, einen Vertrag, in dem das ein für alle Mal geregelt ist!

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