Papst Franziskus und die Homosexualität

Ich bin wirklich erstaunt, wie unterschiedlich man doch manche Dinge auffassen kann! Papst Franziskus sagte in einem kürzlich gegebenen Interview folgenden bedeutsamen Satz: “Wer bin ich, dass ich Homosexuelle verurteile” – er sei klar GEGEN jede Diskriminierung von Menschen mit Homosexuellen Neigungen. Das ist gut! Das ist sogar sehr gut. Und dennoch bringen die Reaktionen auf diese Aussage mich zum Schmunzeln und zum Nachdenken: “Nur dieselbe homophobe Doktrin in anderem Gewand” wird da geurteilt, andere wiederum sehen eine “Trendwende in der katholischen Kirche” wo in Zukunft alle kritischen Aussagen zu gelebter Homosexualität Geschichte seien würden.

Doch tatsächlich ist weder das eine noch das andere der Fall. Es handelt sich nicht um “dieselbe homophobe Doktrin”, sondern ein klares JA für den Menschen, eine Bestätigung der biblischen Forderung, den MENSCHEN zu lieben. Egal ob homo-hetero-bi oder sonst wie sexuell. Aber das heißt nicht, dass alles gut geheißen wird! Im Gegenteil, ausgelebte und praktizierte Homosexualität bezeichnet die Bibel klar als Sünde, als etwas, das gegen den Willen Gottes gerichtet ist. Und wer ist der Papst Franziskus (oder sonst ein Mensch) dass er sich über das Wort Gottes stellen könnte? Eben …

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