Pacific Rim und was wir daraus lernen können

War gestern Abend den Film “Pacific Rim” im Kino. Großes Kino mit kleiner Handlung, so könnte man den Film wohl in einem Satz zusammenfassen. Aber eine Sache hat mich zum Nachdenken angeregt: Es geht (wie könnte es anders sein) um die Rettung der Welt! Alles scheint verloren und die Erde dem Ende nahe – aber zwei Menschen geben ihr eigenes Leben, um die Menschheit zu retten. Den Filmemachern scheint klar zu sein: “Um die Welt zu retten braucht es Opfer …”

Aber die Helden der Geschichte sind nicht die beiden, die sich selbst opfern um alle zu retten. “Stacker Pentecoast” und “Chuck Hansen” sind nur Randfiguren, die gefeierten Stars sind die beiden so genannten “Helden” die überleben! Eigentlich sonderbar …

Der größte Held der Welt hat sein Leben gegeben, damit alle “die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern EWIGES LEBEN haben” – dieser Held hat alles aufgegeben, alles geopfert und ist in Qualen und in Schande gestorben … aber wie in dem Film “Pacific Rim” geben wir diesem Helden nicht die Ehre, die ihm gebührt! Er ist ja noch viel mehr als nur ein “Filmheld” sondern Herr und Gott der ganzen Welt: Jesus Christus!

Die Bibel sagt: Er ist gekommen um “zu retten, was verloren ist” und hat dafür sogar sein eigenes Leben gegeben! Das ist wahrer Heldenmut, das ist “mein Herr und mein Gott”

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